Kugelumlaufspindel nach Kundenwunsch

Kugelumlaufspindel Kugelgewindespindel 16x05 20x05 SFI SFU
Preis auf Anfrage

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Spindel:

Mutter:

Endenbearbeitung:

  • KU.KW
Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Spektrum an Kugelumlaufspindeln anbieten. Wir können... mehr

Kugelumlaufspindel nach Kundenwunsch

Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Spektrum an Kugelumlaufspindeln anbieten. Wir können also vom 3D-Drucker bis hin zu extrem schweren Bearbeitungsmaschinen alles abdecken. Die Enden werden nach Kundenwunsch bearbeitet oder auch nur weichgeglüht. Somit haben Sie auch die Freiheit, die Enden nach Ihren Vorstellungen abzudrehen. Die Spindeln werden unter anderem von TBI (je nach gewünschter Bauart), einem namhaften Hersteller hochwertiger Erzeugnisse für den CNC-Bedarf, hergestellt und geliefert.

Sie haben Interesse? Dann schreiben Sie uns an - wir erstellen Ihnen schnellst möglich ein individuelles, für Sie unverbindliches Angebot. Wir freuen uns auf Sie!

Technische Daten:

- Durchmesser: 12 - 100 mm
- Steigung: 4 - 20 mm
- Gewinderichtung: rechts
- Steigungstoleranz: C7 / C5
- Vorspannung: P0 - P2
- Herstellungsart: gerollt
- Material: DIN 100Cr6
- Härte (Spindel): 58 - 62 HRC
- Umkehrspiel: < 0,01 mm

100Cr6
Mit DIN 100Cr6 wird eine mit Chrom legierte Stahlsorte bezeichnet. Sie wird hauptsächlich in der Wälzlagerindustrie zur Herstellung von Kugellagern und im Maschinenbau für stark verschleißbeanspruchte Bauteile verwendet[1].

100Cr6 enthält folgende Legierungselemente:
- 0,93 - 1,05 % Kohlenstoff
- 0,15 - 0,35 % Silizium
- 0,25 - 0,45 % Mangan
- 1,35 - 1,60 % Chrom

100Cr6 ist nicht schweißbar und wird bei folgenden Temperaturen entsprechend bearbeitet:
- Normalglühen: 870 °C - 900 °C mit anschließender Abkühlung an Luft
- Weichglühen: 750 °C - 800 °C
- Spannungsarmglühen: 600 °C - 650 °C
- Härten: 800 °C - 830 °C mit Abschreckung in Wasser

Physikalische Eigenschaften:
- Dichte: 7,61 kg/dm3
- Elastizitätsmodul: 210 GPa
- Elektr. Widerstand bei 20 °C: 0,19 Ω·mm2/m
- Wärmeleitfähigkeit bei 20 °C: 42,6 W/m·K
- Spez. Wärmekapazität bei 20 °C: 470 J/kg·K
- Wärmeausdehnung (weichgeglüht) bei 20 °C - 100 °C: 11,5·10-6 K-1

Quelle:
- dew-stahl.com

Kugelgewinde
Ein Kugelgewinde ist eine spezielle Art von Gewinde, welches hauptsächlich in der Antriebstechnik verwendet wird. Das Gewinde hat eine gotische Form (also in etwa halbkreisförmig). Zwischen Mutter und Gewindespindel werden Kugeln eingebracht. Zum einen haben die Kugeln durch die gotische Laufbahn nur zwei beziehungsweise vier (je nach Bauart) Auflagepunkte und zum anderen können sie sich entlang des Gewindes frei bewegen. Dies führt dazu, dass beim Drehen der Mutter die Kugeln ebenfalls der Drehung folgen - die Reibung des Gesamtsystems wird gegenüber konventionellen Gleitgewindetrieben (wie z. B. Trapezgewindespindeln) um 2/3 reduziert, was sich direkt in einer verlängerten Lebendauer der Laufbahnen äußert. Kugelgewindetriebe können schwere Lasten bei geringen Reibungsverlusten mit hohen Geschwindigkeiten und hoher Positioniergenauigkeit verfahren. Wirtschaftlich betrachtet sind damit geringere Wartungskosten, geringere Bearbeitungszeiten und niedrigere Ausschussquoten verbunden.

TBI MOTION TECHNOLOGY CO., LTD.
Die TBI MOTION TECHNOLOGY CO., LTD. ist ein taiwanesischer, international aufgestellter Hersteller von hochwertigen Komponenten für Linearantriebe. TBI bedient unter anderem die Roboter-, Halbleiter- als auch Automationsindustrie.

CNC
"CNC" steht für die englische Abkürzung "Computerized Numerical Control" und kann mit "rechnergestützte numerische Steuerung" übersetzt werden. Es bezeichnet also ein elektronisches Verfahren zur Steuerung von Werkzeugmaschinen.

Weichglühen
Um gehärteten Stahl bearbeiten zu können, wird dieser in der Regel an den zu bearbeiteten Stellen wieder weichgeglüht. Dabei wird der Stahl auf hohe Temperaturen gebracht und anschließend langsam wieder abgekühlt. So hat der Stahl genügend Zeit, die stabile Phase, die durch das zuvorige Härten eingeprägt worden ist, wieder zu verlassen und stattdessen in eine weichere Kristallform überzugehen.

Rolltechnik
Die Rolltechnik ist eine Art der Herstellung von Kugelgewindespindeln. Dabei wird einer ungehärteten Welle mittels Walzen die Kugelführungen eingeprägt. Anschließend erfolgt der Härtungsprozess. Das erst nachträgliche Erhitzen führt zu lokalen Hitzeverzügen, die die Herstellung von beliebig genauen Kugelgewindespindel verhindern. Dennoch ist diese Herstellungstechnik sehr günstig und wird somit häufig bis zu Toleranzklassen von C7, vereinzelt sogar C5, verwendet.

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