Weipu Steckverbinder

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Ausführung:

Anzahl:
  • Weipu
  • ST.WP.SP1110P2-N
Diese extrem robusten Steckverbinder können dank ihrer IP68 Schutzklasse in staubigen wie auch... mehr

Weipu Steckverbinder

Diese extrem robusten Steckverbinder können dank ihrer IP68 Schutzklasse in staubigen wie auch nassen Umgebungen eingesetzt werden. Der zulässige Temperaturbereich reicht von - 40°C bis + 85 °C - einem Einsatz im Freien steht also nichts im Wege. Eine integrierte Überwurfmutter stellt sicher, dass sich die Steckverbindungen nicht ungewollt lösen können. Die Verbinder sind so designed, dass es nur eine einzige Möglichkeit gibt, diese zu verbinden (verdrehgesichert). Auf der Kabelseite presst eine Mutter eine Gummidichtung an das Kabel, sodass auch diese Seite entsprechend geschützt ist.

Die Steckerbinder eignen sich hervorragend bei der Energie- & Signalversorgung von Schrittmotoren und Endschaltern.

BildArtikelnummerPolemax. A / VAderdurchm.KontaktKabeldurchm.
DSC_0419 SP1110P2-N 2x ∅ 1 mm, männlich 5 A / 180 V ≤ 0,75 mm² / 18 AWG löten 4 - 6,5 mm
DSC_0421 SP1111S2-N 2x ∅ 1 mm, weiblich 5 A / 180 V ≤ 0,75 mm² / 18 AWG löten 4 - 6,5 mm
DSC_0411 SP2110P4II.1N 4x ∅ 3 mm, männlich 30 A / 500 V ≤ 4 mm² / 11 AWG löten 7 - 12 mm
DSC_0423 SP2111S4II.1N 4x ∅ 3 mm, weiblich 30 A / 500 V ≤ 4 mm² / 11 AWG löten 7 - 12 mm

Schrittmotor
Ein Schrittmotor ist ein Synchronmotor, bei dem der Rotor durch ein schrittweise rotierendes elektromagnetisches Feld der Spulen um einen gewissen Winkel (Schritt) gedreht werden kann. Dadurch, dass die Welle exakt dem angelegten Feld folgt, sind keine zusätzlichen Sensoren zur Positionsbestimmung notwendig. Wird jedoch der Schrittmotor durch eine zu große Beschleunigung oder ein zu großes externes Lastmoment überlastet, kann der Rotor dem elektromagnetischen Feld nicht mehr folgen - die Information über die aktuelle Position des Motors geht somit verloren.

Im Prinzip unterscheidet man drei verschiedene Bauformen:
- Beim Reluktanzschrittmotor besteht der Rotor aus einem gezahnten Weicheisenkern. Fließt durch den Stator Strom, so durchdringt das magnetische Feld den Rotor. Die Drehbewegung des Rotors kommt zustande, weil vom gezahnten Stator der nächstliegende Zahn des Rotors angezogen wird, da sich so der magnetische Widerstand verringert.
- Beim Permanentmagnetschrittmotor besteht der Stator aus Weicheisen und der Rotor aus Dauermagneten, die abwechselnd einen Nord- und einen Südpol aufweisen. Mit dem Stator-Magnetfeld richtet man den dauermagnetischen Rotor so aus, dass eine Drehbewegung entsteht.
- Der Hybridschrittmotor vereint die positiven Eigenschaften beider Bauformen durch feine Schrittteilung und gutes Drehmoment. In dieser Bauweise wird als Rotor ein Permanentmagnet mit zwei gezahnten Weicheisenkränzen an den Polen eingesetzt. Die zwei Zahnkränze sind jeweils um einen halben Schritt versetzt und bilden einen Polschuh.

Heutzutage sind fast ausschließlich Hybridschrittmotoren im Einsatz. Aufgrund ihres günstigen Aufbaus und der einfachen Ansteuerung sind Schrittmotoren die erste Wahl bei kostengünstigen aber dennoch genauen Anwendungen.
Ein Schrittmotor wird durch folgende Kenngrößen beschrieben:
- Schrittwinkel: Der Winkel, um den sich der Rotor bei einem Schritt dreht. Je kleiner der Schrittwinkel, umso höher ist die Positioniergenauigkeit.
- Schrittanzahl: Aus dem Schrittwinkel ergibt sich direkt die Schrittanzahl pro Gesamtumdrehung.
- Anzahl der Phasen: Gängige Schrittmotoren verfügen über zwei Phasen.
- Spulenwiderstand R
- maximaler Strom pro Phase: Die thermische Belastbarkeit des Schrittmotors entscheidet über den maximalen Strom, der bei einem bekannten Spulenwiderstand fließen darf.
- Spuleninduktivität: Sie ist wichtig für die Dynamik des Motors und die Dimensionierung der Freilaufdioden.
- Drehmoment: Sowohl im Stand (Haltemoment) als auch in Abhängigkeit der Drehzahl


Baugrößen von Schrittmotoren werden in der Regel durch die NEMA-Norm beschrieben und festgelegt.