PE Pneumatikschlauch - blau | 4x2 | 25 m
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Produktinformationen "PE Pneumatikschlauch - blau | 4x2 | 25 m"
Produktübersicht
Der PE Pneumatikschlauch führt Druckluft zu Zylindern, Ventilen und Steuergeräten. Polyethylen ist der preiswerte, chemisch breit beständige Werkstoff unter den Pneumatikschläuchen: formstabil, leicht, unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Er ist damit der Schlauch für die fest verlegte Leitung — einmal montiert, bleibt sie liegen — und für Umgebungen, in denen Wasser, Reinigungsmittel oder wässrige Chemikalien im Spiel sind.
Geliefert wird er als Rollenware in zwei Rollenlängen und in den Farben blau, schwarz und transparent; nicht jede Abmessung gibt es in jeder Farbe. Die Anschlussgröße richtet sich nach dem Außendurchmesser, sodass der Schlauch in handelsübliche Push-in-Steckverbinder passt.
Die belastbaren Kennwerte stehen bei jeder Variante in der technischen Tabelle: Arbeitsdruck, Berstdruck und Mindestbiegeradius gehören zur jeweiligen Abmessung und unterscheiden sich zwischen ihnen. Werkstoff und Einsatztemperatur gelten für die ganze Baureihe und stehen unter den technischen Eigenschaften.
Die Angaben der Tabelle sind Richtwerte und keine zugesicherten Eigenschaften; Angaben ohne Gewähr.
Aufbau und Werkstoff
Der Schlauch ist einwandig aus Polyethylen extrudiert, ohne Gewebeeinlage. Drei Eigenschaften ergeben sich daraus:
- Kalibrierter Außendurchmesser: Im Push-in-Steckverbinder dichtet der O-Ring auf der Außenwand, und dort greift auch die Haltekralle. Ein maßhaltiger, runder Außenmantel ist deshalb kein Schönheitsmerkmal, sondern die Dichtfläche.
- Glatte Innenwand: Sie hält den Strömungswiderstand niedrig und bietet Ablagerungen keine Angriffsfläche.
- Formstabile Wand: PE behält die einmal verlegte Form. Das ist beim festen Verlegen ein Vorteil — die Leitung zieht nicht an den Anschlüssen —, hat aber eine Kehrseite: Wird der Schlauch überbogen, bleibt die Knickstelle. Sie geht nicht von selbst zurück und verengt den Querschnitt dauerhaft.
Polyethylen nimmt praktisch kein Wasser auf und ist hydrolysebeständig. Feuchte, kalte oder häufig gereinigte Umgebungen setzen ihm nichts zu — das ist der Punkt, an dem er einem PU-Schlauch überlegen ist.
PE, PU oder PA — welcher Schlauch?
Alle drei führen Druckluft; der Werkstoff entscheidet über den Einsatzort:
- PE (Polyethylen) — preiswert, chemisch breit beständig, feuchtigkeitsfest und formstabil. Erste Wahl für fest verlegte Leitungen und für nasse oder chemisch belastete Umgebungen.
- PU (Polyurethan) — der flexibelste, mit dem kleinsten Biegeradius und der höchsten Abriebfestigkeit. Für alles, was sich mitbewegt: Schleppketten, Handhabungsgeräte, Werkzeugwechsler.
- PA (Polyamid) — formstabil und der temperaturfesteste der drei. Für höhere Beanspruchung und warme Einbauorte.
Kurz gefasst: Bewegt sich die Leitung dauernd, ist PU die richtige Wahl. Liegt sie fest und soll wenig kosten, ist es PE.
Farben und Kennzeichnung
Die Farbe ordnet die Anlage: Steuerluft, Arbeitsluft und Vakuum lassen sich verschiedenfarbig verlegen und sind dann auch nach Jahren im Kabelkanal noch auseinanderzuhalten. Die transparente Ausführung zeigt zusätzlich, ob sich Kondensat in der Leitung sammelt.
Bei Polyethylen hat die Farbe darüber hinaus eine technische Bedeutung: Die schwarze Ausführung ist rußgefüllt und dadurch deutlich lichtbeständiger. Wo die Leitung im Freien oder unter dauernder Beleuchtung liegt, ist sie die haltbarere Wahl; blaue und transparente Schläuche gehören in den geschlossenen Raum, in den Kanal oder unter eine Abdeckung.
Anwendungsbereiche
- Maschinen- und Anlagenbau: fest verlegte Druckluftverteilung zu Zylindern und Ventilinseln
- Automatisierungstechnik: Steuerluft in Montage- und Prüfanlagen, überall dort, wo die Leitung ruht
- Fördertechnik: Zuleitungen zu pneumatischen Antrieben und Weichen
- Werkstatt und Montage: Zuleitungen zu Druckluftwerkzeugen, Blaspistolen und Reifenfüllern
- Labor und Prüfstand: Steuer- und Versorgungsleitungen für Analysegeräte, auch für Wasser und wässrige Medien
- Feuchte Bereiche: Wasch-, Reinigungs- und Außenanlagen, in denen ein PU-Schlauch über die Jahre leiden würde
Kompatibilität
Maßgeblich ist der Außendurchmesser, nicht der Innendurchmesser: Die erste Zahl der Bezeichnung nennt außen, die zweite innen — und die erste bestimmt, in welchen Steckverbinder der Schlauch gehört. Er passt in die gängigen Push-in-Fittings aus Kunststoff, vernickeltem Messing und Vollmetall, ebenso in Schnellkupplungen und Verschraubungen passender Nennweite. Die üblichen Dichtungswerkstoffe NBR und FKM verträgt Polyethylen.
Als Medium eignen sich gefilterte Druckluft, Vakuum, trockene inerte Gase sowie Wasser und viele wässrige Lösungen — Säuren, Laugen und Alkohole greifen PE in der Regel nicht an. Zurückhaltung ist bei Kohlenwasserstoffen geboten: Kraftstoffe, Öle und organische Lösungsmittel lassen Polyethylen quellen, hier ist die Beständigkeit im Einzelfall zu prüfen. Nicht geeignet ist der Schlauch für Hydraulikdrücke, Dampf und heißes Wasser — und ebenso wenig für sicherheitsrelevante Bremsleitungen, für die eigens zugelassene Leitungen vorgeschrieben sind.
Montage und Handhabung
Das Schlauchende rechtwinklig und gratfrei ablängen, am besten mit einem Schlauchschneider; ein schräger oder gequetschter Schnitt ist die häufigste Leckageursache. Den Schlauch gerade und bis zum spürbaren Anschlag in den Steckverbinder schieben, dann mit leichtem Zug prüfen, ob die Kralle greift. Zum Lösen zuerst drucklos schalten, dann die Entriegelungsmuffe eindrücken.
Beim Verlegen den Mindestbiegeradius der jeweiligen Abmessung einhalten — er steht in der Maßtabelle — und großzügig bemessen: PE verzeiht ein Überbiegen nicht, der Knick bleibt. Enge Richtungswechsel gehören deshalb auf einen Winkel-Steckverbinder und nicht in den Schlauch. Unmittelbar hinter dem Steckverbinder ein gerades Stück lassen, damit der Schlauch nicht aus der Dichtzone kippt, Leitungen spannungsfrei führen und Scheuerstellen an scharfen Kanten vermeiden. Nach dem Aufbau des Betriebsdrucks lassen sich die Verbindungen mit Seifenwasser oder Lecksuchspray prüfen: Aufsteigende Bläschen zeigen eine Undichtigkeit.
Grenzen, Wartung und Lebensdauer
Im bestimmungsgemäßen Betrieb ist der Schlauch wartungsfrei. Drei Dinge begrenzen seine Lebensdauer, und beim Planen der Leitung sind sie wichtiger als jeder Kennwert:
- Dauernde Bewegung: Für Schleppketten, Roboterarme und alles, was tausendfach biegt, ist PE nicht gemacht — dort gehört ein PU-Schlauch hin.
- Licht und Wärme: Ungeschützte Sonneneinstrahlung macht helles Polyethylen über die Jahre spröde; im Freien ist die schwarze Ausführung die richtige. Wärme senkt zusätzlich die Druckbelastbarkeit — an warmen Einbauorten ist PA der haltbarere Werkstoff.
- Druckluftqualität: Gefilterte, entwässerte Luft schont Schlauch und Dichtung gleichermaßen; Partikel und stehendes Kondensat arbeiten von innen.
Zur regelmäßigen Wartung gehört die Sichtprüfung auf Knickstellen, Scheuerstellen und Versprödung. Ein einmal geknickter Abschnitt wird nicht wieder rund — ihn ersetzen, statt ihn geradezubiegen. Tritt an einem Steckverbinder nach vielen Steckzyklen Leckage auf, genügt meist, das Schlauchende um ein kurzes Stück zu kürzen; die Kralle greift dann wieder in unbeschädigtes Material. Gelagert wird trocken, dunkel und ohne Quetschung.
Weiterführende Informationen
In diesem Artikel wird die Funktionsweise von Druckminderern für Druckluft erläutert, die den Luftdruck stabilisieren und somit einen effizienten Betrieb sowie eine längere Lebensdauer von Geräten gewährleisten. Zudem werden verschiedene Anwendungsgebiete vorgestellt und wichtige Wartungsaspekte aufgezeigt.
Ratgeber zur Funktionsweise eines Pneumatikzylinders
Hier werden Sie über die Funktionsweise von Pneumatikzylindern, die in der Automatisierungstechnik zur Erzeugung mechanischer Bewegungen durch Druckluft eingesetzt werden informiert. Es wird ebenfalls auf den Aufbau, die Betriebsarten, Steuerung, Anwendungen sowie Wartung und Pflege dieser Antriebselemente eingegangen.
Die richtige Materialwahl bei Pneumatikschläuchen
Dieser Ratgeber informiert über die verschiedenen Materialarten von Pneumatikschläuchen, darunter Polyurethan (PU), Polyethylen (PE) und Polyamid (PA), und vergleicht ihre Vor- und Nachteile. Er hilft bei der Auswahl des richtigen Schlauchmaterials, basierend auf Faktoren wie Flexibilität, Abriebfestigkeit, Temperaturbeständigkeit und den spezifischen Anforderungen der Anwendung.
Technische Daten
» Material: Polyethylen
Technische Zeichnungen / Daten
| D | d | Rmin | Arbeitsdruck (bar) | Berstdruck (bar) | |
|---|---|---|---|---|---|
|
PE Pneumatikschlauch 10x8 blau, 25 m Rolle |
10 | 8 | 30 | 4 | 12 |
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PE Pneumatikschlauch 10x8 blau, 50 m Rolle |
10 | 8 | 30 | 4 | 12 |
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PE Pneumatikschlauch 12x9 blau, 25 m Rolle |
12 | 9 | 36 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 12x9 blau, 50 m Rolle |
12 | 9 | 36 | 5 | 15 |
|
PE Pneumatikschlauch 4x2.5 blau, 25 m Rolle |
4 | 2,5 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2.5 blau, 50 m Rolle |
4 | 2,5 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2 blau, 25 m Rolle |
4 | 2 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2 blau, 50 m Rolle |
4 | 2 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2 schwarz, 25 m Rolle |
4 | 2 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2 schwarz, 50 m Rolle |
4 | 2 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2 transparent, 25 m Rolle |
4 | 2 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 4x2 transparent, 50 m Rolle |
4 | 2 | 12 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 6x4 blau, 25 m Rolle |
6 | 4 | 18 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 6x4 blau, 50 m Rolle |
6 | 4 | 18 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 6x4 schwarz, 25 m Rolle |
6 | 4 | 18 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 6x4 schwarz, 50 m Rolle |
6 | 4 | 18 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 6x4 transparent, 25 m Rolle |
6 | 4 | 18 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 6x4 transparent, 50 m Rolle |
6 | 4 | 18 | 5 | 15 |
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PE Pneumatikschlauch 8x6 blau, 25 m Rolle |
8 | 6 | 24 | 4 | 12 |
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PE Pneumatikschlauch 8x6 blau, 50 m Rolle |
8 | 6 | 24 | 4 | 12 |
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PE Pneumatikschlauch 8x6 schwarz, 25 m Rolle |
8 | 6 | 24 | 4 | 12 |
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PE Pneumatikschlauch 8x6 schwarz, 50 m Rolle |
8 | 6 | 24 | 4 | 12 |
Kompatible Produkte
Ein „x" zeigt, zu welcher Variante dieses Produkts das jeweilige Zubehör passt:
Häufig gestellte Fragen
Zur Verbindung eines Pneumatikschlauchs werden in der Regel praktische Steckverbinder eingesetzt. Dabei wird der Schlauch bis zum Anschlag in die Kupplung eingeschoben, wo eine integrierte Dichtung für eine zuverlässige Abdichtung sorgt. Ein Arretierungsmechanismus, meist in Form einer Haltekralle, fixiert den Schlauch sicher in der Verbindung. Zum Lösen genügt das Eindrücken der Entriegelungsmuffe, sodass der Schlauch schnell und werkzeuglos entfernt werden kann. In unserem Sortiment finden Sie dafür geeignete Steckverbinder in verschiedenen Ausführungen und Bauformen.
» Was ist der minimale Biegeradius und was gibt es dabei zu beachten?
Der minimale Biegeradius eines Pneumatikschlauchs ist der kleinste Radius, in den der Schlauch ohne Beschädigung gebogen werden kann. Er hängt vom Schlauchtyp, Durchmesser und der Wandstärke ab. Allgemein gilt, dass der Biegeradius nicht kleiner als 6 bis 10 mal dem Schlauch-Außendurchmesser sein sollte, um Knicke oder Beschädigungen zu vermeiden.
» Für welche Anwendungen eignen sich die Pneumatikschläuche?
Pneumatikschläuche eignen sich ideal für eine Vielzahl von Anwendungen, bei denen Druckluft effizient und zuverlässig transportiert werden muss. Sie finden Verwendung in Druckluftsystemen der Industrie, etwa im Maschinenbau, in der Automatisierung oder bei Pneumatik-Robotern. Durch ihre Flexibilität und Formstabilität sind sie besonders gut für bewegliche Anwendungen und enge Einbauräume geeignet. Zudem finden sie Anwendung in Hobbywerkstätten, etwa für Druckluftwerkzeuge oder kleine Kompressoranlagen, da sie leicht zu verlegen sind und nur geringe Druckverluste aufweisen.
» Was ist der Unterschied zwischen PU-, PA- und PE-Schläuchen?
PU-, PA- und PE-Schläuche unterscheiden sich vor allem in Flexibilität, Abriebfestigkeit und Druckbeständigkeit. PU-Schläuche sind sehr flexibel und abriebfest, weshalb sie sich gut für bewegliche Anwendungen eignen. PA-Schläuche zeichnen sich durch hohe Druckfestigkeit und chemische Resistenz aus und sind daher ideal für anspruchsvolle Industrieeinsätze. PE-Schläuche sind robust und chemikalienbeständig, jedoch weniger flexibel als PU-Schläuche. Die Wahl des Schlauchtyps hängt somit von den spezifischen Anforderungen an Flexibilität, Druck und Einsatzumgebung ab. Für weitere Informationen stellen wir Ihnen den Ratgeber "Die richtige Materialwahl bei Pneumatikschläuchen" zur Verfügung.
» Wie schneide ich einen Pneumatikschlauch richtig zu?
Um den Pneumatikschlauch richtig zuzuschneiden, sollten Sie stets einen sauberen und geraden Schnitt sicherstellen. Verwenden Sie dafür idealerweise einen speziellen Schlauchschneider oder eine scharfe, feine Schere, um das Material nicht zu quetschen oder auszufransen. Ein unsauberer Schnitt kann zu Unebenheiten am Schlauchende führen, was wiederum Undichtigkeiten oder Probleme bei der Verbindung mit Steckverbindern verursachen kann. Nach dem Schneiden empfiehlt es sich, die Schnittstelle kurz zu prüfen und gegebenenfalls vorsichtig zu entgraten, um eine optimale Abdichtung und Montage zu gewährleisten.
» Was ist ein PE Pneumatikschlauch und wofür wird er verwendet?
Ein PE Pneumatikschlauch ist ein flexibler Schlauch aus Polyethylen, der speziell für den Einsatz in Druckluftsystemen entwickelt wurde. Er wird häufig in der Automatisierungstechnik, Maschinenbau und bei der Verbindung von Pneumatikzylindern eingesetzt. Dank seiner Flexibilität eignet er sich besonders für Anwendungen, bei denen der Schlauch in engen Räumen verlegt werden muss.
» Wann muss ein Pneumatikschlauch gewechselt werden?
Ein Pneumatikschlauch sollte spätestens nach 6 Jahren ab Herstellungsdatum oder bei sichtbaren Schäden wie Rissen, Abrieb oder Verformungen ausgetauscht werden. Auch Materialermüdung ohne äußere Anzeichen kann die Sicherheit beeinträchtigen und einen Wechsel notwendig machen. Eine regelmäßige Überprüfung gemäß Norm NPR5527 ist wichtig, um frühzeitig Schäden zu erkennen, wobei das Prüfintervall je nach Risikoanalyse angepasst werden kann. Bei besonders hohen Anforderungen oder rauen Bedingungen ist ein früherer Austausch empfehlenswert.
» Was unterscheidet PE-Pneumatikschläuche von PVC- oder Gummischläuchen?
PE-Pneumatikschläuche aus Polyethylen unterscheiden sich von PVC- und Gummischläuchen vor allem durch ihre Leichtigkeit und Kosteneffizienz. Sie sind weniger flexibel als Gummischläuche, bieten aber eine gute chemische Beständigkeit und einen moderaten Temperaturbereich. PVC-Schläuche sind widerstandsfähiger gegen Abrieb und Chemikalien, während Gummischläuche durch hohe Flexibilität und Elastizität besonders für Anwendungen mit häufigen Bewegungen geeignet sind.
Produktsicherheit:
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