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Esun biobased eResin-PLA 1kg - 1 kg, hautfarben (skin)

Produktinformationen "Esun biobased eResin-PLA 1kg - 1 kg, hautfarben (skin)"

Produktübersicht

Das eSUN eResin-PLA ist ein biobasiertes, lichthärtendes Harz (UV-Resin) für den 3D-Druck mit LCD- und DLP-Druckern. Ein Teil seiner Ausgangsstoffe stammt laut Hersteller aus Milchsäure, also aus nachwachsenden Rohstoffen, wie man sie vom PLA-Filament kennt. Daher auch der Name PLA-Resin. Es gibt das Harz in der 1-kg-Flasche in vielen Farben, darunter Transparent, Schwarz, Weiß, Grau, Himmelblau, Rot und Orange.

Was das eSUN eResin-PLA kann

  • Weniger spröde: Das eResin-PLA ist laut Hersteller zäher als ein klassisches Standardharz. Dünne Stege und Wände brechen beim Entfernen der Stützen dadurch seltener ab.
  • Feine Details: Das Harz härtet Schicht für Schicht unter UV-Licht aus. Die Teile kommen mit glatter Oberfläche aus dem Drucker und brauchen wenig Nacharbeit.
  • Für gängige Drucker: Ausgelegt ist das Harz für Lichtquellen mit 395 bis 405 nm, also die Wellenlänge, mit der die meisten LCD- und DLP-Drucker arbeiten.
  • Geruchsarm: Der Hersteller beschreibt das Harz als geruchsarm. Lüften sollten Sie beim Drucken trotzdem.
  • Gut weiterzuverarbeiten: Ausgehärtet lässt es sich schleifen, grundieren und lackieren.

Die Kennwerte stehen in den technischen Daten. Sie sind Richtwerte des Herstellers, keine zugesicherten Eigenschaften; Angaben ohne Gewähr.

Typische Anwendungen

  • Miniaturen, Figuren und Modellbauteile mit feinen Stegen
  • Prototypen und Funktionsmuster
  • Design- und Architekturmodelle
  • Schmuckentwürfe und Deko-Objekte

Drucken mit dem eSUN eResin-PLA

Schütteln Sie die Flasche vor jedem Einfüllen gut durch, denn Pigmente setzen sich beim Stehen am Boden ab. Gedruckt wird am besten bei Raumtemperatur um 20 bis 25 °C; ist das Harz kalt, fließt es zäher und die Haftung leidet. Die passende Belichtungszeit hängt stark vom Drucker und von der Schichthöhe ab. Ein Belichtungstest vor dem ersten großen Druck spart deshalb Fehldrucke.

Nach dem Druck reinigen Sie die Teile in Isopropanol oder einem Resin-Reiniger. Lassen Sie sie nicht unnötig lange im Bad liegen, feine Kanten können sonst aufquellen. Danach gründlich trocknen lassen: Erst die Nachhärtung unter UV-Licht gibt den Teilen ihre endgültige Festigkeit.

Sicher arbeiten

Biobasiert heißt nicht harmlos: Flüssiges Harz reizt Haut und Augen und kann bei wiederholtem Hautkontakt eine Allergie auslösen. Tragen Sie deshalb Nitrilhandschuhe und eine Schutzbrille, arbeiten Sie in einem gut gelüfteten Raum und wischen Sie Spritzer gleich weg. Bewahren Sie das Harz außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Flüssige Reste gehören weder in den Abfluss noch in den Hausmüll: Lassen Sie sie unter UV-Licht aushärten oder entsorgen Sie sie über eine Sammelstelle für Sonderabfall. Das gilt auch für die gebrauchte Reinigungsflüssigkeit.

Lagerung

Licht härtet das Harz aus, auch in der Flasche. Lagern Sie es deshalb in der fest verschlossenen Originalflasche, dunkel und kühl, aber nicht unter 15 °C und nicht über 30 °C. Unbenutztes Harz aus der Wanne können Sie durch ein feines Sieb zurück in die Flasche gießen. So bleiben ausgehärtete Krümel draußen, die sonst den nächsten Druck stören.

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Technische Daten
» Dichte: 1,07 - 1,13 g/cm³
» Schlagzähigkeit: 15 - 32 J/m
» Härte: 75 - 80 (Shore D)
» Wellenlänge: 395 - 405 nm
» Biegefestigkeit: 40 - 60 MPa
» Bruchdehnung: 20 - 50 %
» Zugfestigkeit: 35 - 50 MPa
» Viskosität: 200 - 300 mPa·s (@ 25 °C)
» Biegemodul: 600 - 800 MPa
» Material: eResin-PLA (biobasierte Milchsäure)
Häufig gestellte Fragen
» Wie sollte man das Resin richtig lagern?
Licht härtet das Harz aus, auch in der Flasche. Lagern Sie es deshalb in der fest verschlossenen Originalflasche, dunkel und kühl, aber nicht unter 15 °C und nicht über 30 °C, und schützen Sie es vor direkter Sonne. Harz, das im Drucker bleibt, decken Sie ab. Vor dem nächsten Druck rühren Sie es durch oder gießen es durch ein feines Sieb, damit ausgehärtete Krümel den Druck nicht stören. Ist das Harz nach längerer Lagerung deutlich zäher geworden oder lässt es sich auch durch kräftiges Schütteln nicht mehr gleichmäßig mischen, lohnt sich vor einem großen Druck ein kleiner Probedruck.

» Was mache ich mit nicht verbrauchtem Harz nach dem Druck?
Übrig gebliebenes Harz aus der Wanne können Sie wiederverwenden, solange es sauber ist. Gießen Sie es durch ein feines Sieb oder einen Filter zurück in die Originalflasche. So bleiben ausgehärtete Krümel und Staub draußen, die sonst den nächsten Druck stören. Arbeiten Sie dabei mit Handschuhen und nicht im direkten Sonnenlicht, denn Licht härtet das Harz aus. Verschließen Sie die Flasche danach fest und lagern Sie sie dunkel bei 15 bis 30 °C. Reste, die Sie nicht mehr verwenden möchten, gehören nicht in den Abfluss: Lassen Sie sie unter UV-Licht aushärten oder geben Sie sie bei einer Sammelstelle für Sonderabfall ab.

» Welche Sicherheitsmaßnahmen sind beim Umgang mit dem Resin zu beachten?
Flüssiges Harz reizt Haut und Augen und kann bei wiederholtem Hautkontakt eine Allergie auslösen. Tragen Sie deshalb Nitrilhandschuhe und eine Schutzbrille, arbeiten Sie in einem gut gelüfteten Raum und wischen Sie Spritzer gleich weg. Kommt doch einmal Harz auf die Haut, waschen Sie es sofort mit Wasser und Seife ab. Bewahren Sie das Harz außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Flüssige Reste gehören weder in den Abfluss noch in den Hausmüll: Lassen Sie sie unter UV-Licht aushärten oder entsorgen Sie sie über eine Sammelstelle für Sonderabfall. Das gilt auch für die gebrauchte Reinigungsflüssigkeit und beim wasserwaschbaren Resin für das Spülwasser, denn auch darin ist Harz gelöst.

» Was ist das eSUN biobased eResin-PLA?
Das eSUN eResin-PLA ist ein lichthärtendes Harz (UV-Resin) für den 3D-Druck mit LCD- und DLP-Druckern mit einer Lichtquelle von 395 bis 405 nm. Biobasiert heißt: Ein Teil seiner Ausgangsstoffe stammt laut Hersteller aus Milchsäure, also aus nachwachsenden Rohstoffen, wie man sie vom PLA-Filament kennt. Daher auch der Name PLA-Resin. Gedruckt und nachbearbeitet wird es wie ein gewöhnliches Harz: Sie reinigen die Teile in Isopropanol oder einem Resin-Reiniger, lassen sie trocknen und härten sie danach unter UV-Licht nach.

» Welche mechanischen Eigenschaften zeichnen das eSUN biobased eResin-PLA aus?
Laut Hersteller ist das eSUN eResin-PLA zäher als ein klassisches Standardharz. Es ist dadurch weniger spröde, und dünne Stege und Wände brechen beim Entfernen der Stützen seltener ab. Das kommt Miniaturen, Modellbauteilen und Prototypen mit feinen Strukturen zugute. Zugfestigkeit, Biegefestigkeit, Härte und Bruchdehnung finden Sie in den technischen Daten dieses Artikels. Die Werte sind Richtwerte des Herstellers, keine zugesicherten Eigenschaften. Wie fest ein Teil am Ende wird, hängt auch von Belichtung, Reinigung und Nachhärtung ab: Seine endgültige Festigkeit bekommt es erst, wenn Sie es vollständig unter UV-Licht nachhärten.

» Welche Vorteile bietet das eSUN biobased eResin-PLA im Vergleich zu anderen Harzen?
Ein Teil der Ausgangsstoffe des eResin-PLA stammt laut Hersteller aus Milchsäure, also aus nachwachsenden Rohstoffen. Außerdem ist es laut Hersteller zäher als ein klassisches Standardharz: Dünne Stege und Wände brechen beim Entfernen der Stützen dadurch seltener ab. Der Hersteller beschreibt das Harz zudem als geruchsarm, lüften sollten Sie beim Drucken trotzdem. Es eignet sich für Figuren, Modelle, Prototypen und Deko-Objekte mit feinen Details. Biobasiert heißt dabei nicht harmlos: Flüssig behandeln Sie es wie jedes andere Harz, also mit Nitrilhandschuhen und Schutzbrille, und Reste entsorgen Sie ausgehärtet oder über eine Sammelstelle für Sonderabfall.

» Wie wird das Resin nach dem Drucken richtig gereinigt?
Reinigen Sie die Teile nach dem Druck in Isopropanol (IPA) oder einem Resin-Reiniger, am besten in zwei Bädern nacheinander: erst grob, dann sauber. Wie lange das dauert, hängt von Größe und Form des Teils ab. Lassen Sie die Teile aber nicht unnötig lange im Bad liegen, feine Kanten können sonst aufquellen. Danach lassen Sie sie vollständig trocknen und härten sie unter UV-Licht nach, erst dann haben sie ihre endgültige Festigkeit. Die gebrauchte Reinigungsflüssigkeit enthält gelöstes Harz und gehört nicht in den Abfluss.

» Für welche Anwendungsbereiche eignet sich der 3D-Druck mit Resin besonders gut?
Der Druck mit Resin spielt seine Stärke überall dort aus, wo feine Details und glatte Oberflächen zählen. Typisch sind Miniaturen, Figuren und Modellbauteile, Design- und Architekturmodelle, Prototypen und Anschauungsmuster sowie Schmuckentwürfe und Deko-Objekte. Die Teile kommen schon glatt aus dem Drucker und lassen sich schleifen, grundieren und lackieren. Für Teile, die harte Stöße oder Schläge aushalten müssen, ist ein lichthärtendes Harz dagegen meist nicht die richtige Wahl. Unsere eSUN-Harze sind für LCD- und DLP-Drucker ausgelegt.

» Muss ich das Harz vor der Verwendung schütteln?
Ja. Schütteln Sie die Flasche vor jedem Einfüllen gut durch, denn Pigmente setzen sich beim Stehen am Boden ab. Ohne gründliches Durchmischen können Farbe und Aushärtung innerhalb eines Drucks und von Druck zu Druck schwanken. Hat die Flasche länger gestanden, schütteln Sie ruhig etwas länger und prüfen Sie, ob sich am Boden noch ein Bodensatz hält.


Produktsicherheit:


Dr.-Ing. Tobias Meisch
Pfarrgartenstr. 9
73457 Essingen
Deutschland
Mail: service@cnc-zubehoer.eu

Shenzhen Esun Industrial Co., Ltd.
15A, Microsoft Comtech Tower
No. 55 Gaoxin South 9th Road
Nanshan District, Shenzhen
China

Mail: support@esun3d.com
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